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Ein wenig Hintergrund zum Begriff der Kirchenmusik Drucken
Mittwoch, den 19. November 2008 um 20:53 Uhr

Kirchenmusik umfasst nicht nur die gesamte, in der Kirche aufgeführte Musik, sondern auch Kirchenmusik außerhalb der Kirche. Hierzu zählt z.B. auch das in einem Konzertsaal aufgeführte Oratorium.

Als Gattungsbegriff für die sakrale Tonkunst umfasst die Kirchenmusik alle Musik zur Vertonung biblischer und/oder religiöser Inhalte mit Anbindung an eine der kirchlichen Gruppierungen.

Von dieser Definition werden unter anderem umfasst:

  • Messvertonungen, Motetten, Choralvorspiele,
  • die Musik zum Abendmahl,
  • das Singen mit Kindern als Hinführung zu biblischen Themen,
  • das Orgelkonzert mit spiritueller Sinngebung und(oder) biblischen Bezügen,
  • alle Musik des Gottesdienstes (auch der Messe),
  • die Musik zu Kasualien (Taufe, Trauung, Beerdigung),
  • die Musik zum Gebet um Frieden,
  • die Musik während der Passionszeit (Passionsmusik),
  • die Chorprobe mit Ziel der musikalischen Verkündigung biblisch-religiöser Inhalte,
  • die musikalische Probe mit Solisten und/oder Orchester für eine kirchenmusikalische Aufführung.

Kirchenmusik verbindet also die Hinführung des Menschen zur Musik mit der Hinführung zu biblischen bzw. religiösen Inhalten durch die Musik.

Quelle: Wikipedia
 
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